Hochschulrechtsnovelle - Fatale Auswirkungen auf Studentenwerke

Erstellt von GEW Stadtverband München | |   Meldungen

Eigentlich sollte alles ohne großes Aufsehen über die Bühne gehen, die Bayerische Staatsregierung wollte mal eben die Hochschulen privatisieren und sie darauf verpflichten gewinnbringend zu arbeiten. Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen für Diskussion und Protest ging dieser Plan jedoch nicht auf.

 

Nun wurden also doch kritische Fragen aufgeworfen und es gab, bzw. gibt Protestveranstaltungen gegen die Gesetzesreform.
Die GEW ist natürlich dabei, denn die geplanten Änderungen widersprechen fundamental den gewerkschaftlichen Grundsätzen in Hochschule und Forschung. Die GEW Bayern mit der Fachgruppe HuF war auch zur Anhörung in den Landtag eingeladen und hat dazu eine Stellungnahme verfastt. Jetzt gibt es ein weiteres Papier aus der GEW München von den Fachgruppen SozPäd und HuF gemeinsam, das sich mit der Zukunft des wissenschaftsunterstützenden Bereichs, speziell mit den Studentenwerken auseinander setzt. Das Ergebnis: Die Hochschulnovelle birgt ein existenzielle Gefahren für die Studentenwerke so wie wir sie heute kennen.

Hier kann nun die Stellungnahme eingesehen werden:

Stellungnahme zu BayHSchG und Studentenwerke

Zum Weiterlesen die

Stellungnahme der GEW Bayern zur Reform des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG), 14.10.2020

 

 

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