Um was geht es eigentlich?

Die GEW München hat nach einer Idee auf der "Zukunftswerkstatt 2010" eine Arbeitsgruppe "Bildungs- und Kinderarmut in München" gebildet. Der Startschuss für die AG erfolgt im Februar 2011. Nach zahlreichen Gesprächen über die Inhalte und das Aufgabenprofil der neuen AG werden diese auf der Mitgliederversammlung 2011 vorgestellt.

Das Projekt beschränkt sich vorerst auf "Bildung von null bis zehn". Es bezieht sich bei der Darstellung der Problemlage u.a. auf den Münchner Bildungsbericht 2010 und bei dem Versuch der Problemlösung u.a. auf die "Münchner Förderformel - Verteilungsschlüssel zur zielgenauen Förderung bildungsbenachteiligter Kinder"

Die GEW München begleitet diesen von der Stadt München eingeschlagenen Weg würdigend, kritisch-konstruktiv und gestaltend. Dazu sucht die GEW München das Gespräch mit der Stadt, dem Land, dem Bund, wissenschaftlichen Institutionen, möglichen Bündnispartnern, u.v.m..

Eine politische Forderung ist die, nach einer soliden öffentlichen Finanzierung der Münchner Förderformel.

Wir hoffen, mit den hier auf unserer Homepage zu findenden Inhalten einen ersten Einblick insThema geben zu können. 

AnsprechpartnerInnen:

Interessierte KollegInnen melden sich bitte bei unserem Kollegen Alfons Kunze, gerne auch beim Kollegen Jockel / J. P. Graf

Weitere Informationen zum Thema:

Leserbrief SZ 19.11.2010.pdf

SZ Artikel: Verlierer der Großen Stadt.pdf

Münchner Projekt "Lernen vor Ort" Pressegespräch Christine Strobl (26.11.2009):

http://www.muenchen.de/cms/prod1/mde/_de/rubriken/Rathaus/67_scu/01_wir/lvo/presse.pdf